Schriftführerin

Martina Schlüter  
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88483 Burgrieden
 
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         V o r s t a n d  -  B G  A l b  D o n a u


        


        


        

Ganze 1,76 cm groß und unbekannte Kilos schwer (frau plaudert nicht gerne alle Geheimnisse aus) – Schönheitsideal entspricht mehr dem der südafrikanischen Eingeborenenstämmen („Frau kräftig, viel arbeiten, gut Bau für viele kleine Eingeborene, nicht gleich tot bei wenig Fleisch“). Im Jahr des Drachens geboren (nach chinesischer Horoskoprechnung, wir wollen ja nicht gleich alles verraten und schon gar nicht das Alter einer Frau). Haarfarbe bis aufs weitere dunkelbraun-rötlich, variiert bisweilen zwischen blond bis braun in allen möglichen Längen. Ansonsten keine weiteren äußerlichen Merkmale, insgesamt angenehme Erscheinung (will ich doch meinen!!!).  

„Innere“ Merkmale lassen sich nicht so leicht umschreiben. Beginnen wir mit dem kleinen „Produktionsfehler“: Ohren – leider nicht mehr voll funktionstüchtig, was jedoch kein Rückschluss auf weitere, im Kopf angesiedelte „Dienste“ hat. Aus der Schwerhörigkeit resultierend guter Lippenleser - Freunde, nehmt Euch in Acht, wenn Ihr mit dem Mund zu mir lästert, auch wenn ihr 10 m weg von mir steht! – ebenso prima Multitasker, wahrscheinlich gleichfalls aufgrund Ohr-Handicap oder einfach nur, weil das eine der meist ausgeprägtesten, weiblichen Begabungen ist. Für den Hundesport allerdings nicht unbedingt nötige Eigenschaft –im Gegenteil: Frau sollte ja eigentlich beim Training mit Körper und Geist bei der Arbeit sein und nicht 100 Sachen nebenher Denken (und Tun!) Draus ableitend könnte man jetzt eine Diskussion in Gange bringen, ob die Frau aus diesem Grunde die schlechtere Hundesportlerin ist, aber dafür haben wir hier jetzt nicht genug Platz …. Leichter Hang zum Perfektionismus vorhanden, allerdings auch gepaart mit einer gesunden Portion Faulheit und daher nicht immer offensichtlich. Stellt die Schuhe gerne parallel zueinander vor den Schrank, liebt jedoch paradoxer Weise auch das Chaos (vor allem auf dem Schreibtisch). Setzt sich nicht immer genügend durch (was man am Hund gut erkenne kann) – bekommt aber trotzdem, was sie will (evtl. am Mann zu erkennen?!?).  

Hobbymäßig bzw. freizeitmäßig strickt sie gerne mal schnell ein Pullichen für den Nachwuchs oder Socken für den Mann (mit dem Pullunder für die Hunde hat sie sich noch nicht probiert). Auch eine absolute Leserate, vorrangig hier Fantasiebücher a lá „Herr der Ringe“ (und nicht erst seit dem Kino-Boom) oder Hohlbein. Von Stephen King hat sie auch so gut wie die ganze „Kollektion“ im Schrank stehen und auch der ein oder anderer Klassiker ist dort zu finden.

Vor Ihrem Mutterdasein war Sie angestellt in der Revisionsabteilung in einer großen Handelsfirma. Kann sich Betriebswirtin VWA nennen (was hier jetzt nur steht, das es mal jemand weiß und rein zur Angabe und Eigenlob) und war auch vor vielen, vielen Jahren keine schlechte Schülerin (interessiert sowieso keinen).

Auf den Hund gekommen ist sie sozusagen an der Hochzeit (damit meine ich jetzt aber nicht den Ehemann). Pünktchen war ein Hochzeitsgeschenk von Freunden, die eine Rottweilerdame besitzen und einen frischen Wurf hatten. Allerdings ist sie (also der Hund) keine Rassehündin, eher eine Rasselbandehündin. Nunja, und beim Geschenk war sozusagen als kleiner Bonus der passende Bruder gleich dabei (siehe auch Karsten bzw. ARES). Und so kam das arme Mädchen zu gleich einem Ehemann und zwei Rottweilern. Bis jetzt lebt sie glücklich und zufrieden… zu dem ganzen Rummel ist im Dezember 2005 noch Erik – das BABY – hinzugekommen.

Hundesport ist im Moment für sie ein Hobby. Das hat vielerlei Gründe: zum ersten hat sie einfach nicht genügend Zeit, zum anderen auch nicht den großen Ehrgeiz, und vor allem auch nicht den richtigen Hund. Demnach passt das alles ganz gut zusammen. Planung sieht langfristig so aus, dass sie irgendwann mal DEN Hund erwischt, mit dem sie so ganz nebenher mal kurz die Weltmeisterschaft gewinnt – selbstredend in jeder bekannten Disziplin einschl. Hundebalett für Fortgeschrittene. Aktuell geht es ihr darum, ihre Hündin zu bewegen, Spaß mit ihr zu haben, ihr Unterordnung beizubringen (- wir sind dran -) und als zukünftiger Schwerpunkt evtl. Fortbildung im Bereich der Fährenarbeit. Arbeiten in Klasse C sind leider aufgrund der Schnuckelbedürftigkeit der Rottweilerin nicht möglich („… würden Sie mich bitte mal streicheln und vielleicht ein wenig hinterm Ohr kraulen – aber bitte vorher den komischen Arm da weg…“ – weiteres unter Punkt Pünktchen).

Seit jeher ist sie kein Vereinsmensch – im Gegenteil. Erzogen, dass man nur Ärger im Verein habe, ist sie also jetzt erstmalig so richtig mit der Vereinerei in Berührung gekommen. In der Theorie klappt das natürlich alles prima, in der Praxis gibt es dennoch ab und an Anlaufschwierigkeiten. Fühlt sich aber ganz entgegen ihrer anfänglichen Bedenken absolut wohl im Verein und finde, dass es zu evtl. Problemen immer eine Lösung gibt. Wünscht sich für die Zukunft weiterhin ein gutes Miteinander und gemeinschaftliche Vereinsarbeit.  

Für weitere Fragen zur Person lest die Packungsbelage oder fragt den Arzt oder ihren Ehemann – oder sendet eine Mail an folgende Adresse:

 

Erik Schlüter (BG-Baby) 

Nachfolgemodel zu Karsten Schlüter. Weniger verbrauchs- jedoch unglaublich liebesintensiv. Schafft alle Bandbreiten zwischen „absolut goldig“ bis zu „den-sperr-ich-gleich-in-den-Zwinger-wenn-er-nicht-aufhört-mit-dem-Brüllen“ – jedoch nur im privaten Bereich. Öffentlich ein hinreißend braves und freundliches Kerlchen, immer zu Scherzen aufgelegt. 

                                  

Wurde – noch vor Schwangerschafttest und Ultraschall – von Hund Ares entdeckt. Dies hatte zur Auswirkung, dass er (der Hund) wochenlange nonstop seinem Frauchen auf den Fersen folgte, bis hin zum morgentlichen Toilettenbesuch, welches natürlich energisch zu unterbinden versucht wurde.

Erik hat schon versucht, seinem „Entdecker“ in die Pfoten zu beißen und hat nichts gegen eine kurze Begrüßung per Hundezunge im Gesicht.

Wir hoffen natürlich alle, dass er sich mit 8 keine Katze – noch schlimmer – eine Yorkshire zu Weihnachten wünscht. Durch häufige Besuche auf den Hundeplatz versuchen die Eltern, schon die ersten Grundsteine für eine gute Arbeit mit Rottweilern zu legen.